die wilde Perle im Mittelmeer
Korsika ungezähmt.. .
Die Insel ist so eigensinnig wie ihre Bewohner. Napoleon war Korse, wie möglicherweise auch Christoph Kolumbus. Die korsische Sprache erinnert stark an katalanisch oder sizilianisch… neben dem Französischen natürlich. Das Strassennetz ist abseits der wenigen Hauptverkehrsadern mehr als rudimentär. Es gibt kein “schnelles mal von oben nach unten durchfahren”. Korsika will Aufmerksamkeit, Zeit und Zuwendung. Die Menschen sind freundlich, die kleinen Dörfer in den Bergen schön, die Küste rauh und die Buchten unberührt… Hohe Berge, wunderbare Wälder, menschenleere Täler.
Und – kaum 5G Masten!! Es ist, als ob die Zeit stehengeblieben sei…

Mit der Fähre von Toulon (F) nach Korsika – ca. 9 Stunden Reisezeit.

Ankunft in L’ Ile Rousse im Nordwesten der Insel.

Wunderbare Fahrt durch die Berge über Corte und Ajaccio nach Propriano im Südwesten

Rebellen unter uns… noch immer!

Sonnenuntergang in Propriano

Wir wollten eigentlich ein Bad in der Source Thermale les Bains di Baracci nehmen, aber da waren eben die Schaufelbagger dabei, alles dem Erdboden gleichzumachen… Schade!
Es werde renoviert hiess es – hoffen wir, dass es nicht zu lange dauert.
Etwas weiter nördlich die Strasse hinauf liegt der Canyon di Baracci mit natürlichen Badebecken.. das war uns aber zu kalt 😉 bei Regenwetter im Mai.

Strasse und Buchten im Südwesten Richtung Bonifaccio


Der Hafen von Bonifaccio –
liegt in einem natürlichen Fjord und die Ausfahrt mit der Fähre ist spektakulär.

Weisse Kalkfelsen – Falaises – soweit das Auge reicht

Eine kurze Überfahrt nach Santa Teresa di Gallura in Sardinien.
